La Gomera – Schluchten, Lorbeerwald und stille Täler
Die natürlich magische Insel

La Gomera

Schluchten, Lorbeerwald und stille Täler

La Gomera ist eine Insel der tiefen Schluchten, steilen Felswände und uralten Wälder. Im Zentrum liegt der Nationalpark Garajonay mit einem der wichtigsten Lorbeerwälder der Kanaren. An der Küste wechseln kleine Strände, Hafenorte und abgeschiedene Täler. Die Insel eignet sich besonders für Wanderer, Naturfreunde und Reisende, die eine ruhige, eigenständige Kanarenwelt erleben möchten.

Flächerund 370 km²
Höchster PunktAlto de Garajonay · 1.487 m
CharakterSchluchten, Wälder, Steilküsten
BesondersGarajonay und Silbo Gomero · UNESCO
Geschichte / Wirtschaft La Gomera

Geschichte / Wirtschaft

Von der frühen Besiedlung bis zur heutigen Wirtschaftsstruktur.

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Wetter und Klima La Gomera

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Passat, Mikroklima, Reisezeiten und Besonderheiten des Inselwetters.

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Vegetation La Gomera

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Pflanzenzonen, Endemiten und typische Landschaften.

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Touristeninformation La Gomera

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Anreise, Mobilität, Urlaubsorte und praktische Hinweise.

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Rund um den Garajonay

Vom zentralen Hochland ziehen zahlreiche Barrancos zur Küste. Dadurch sind die Wege zwischen benachbarten Tälern oft länger als es die Luftlinie vermuten lässt. Im Inselinneren liegt der Nationalpark Garajonay mit feuchtem Lorbeerwald, während die unteren Hänge trockener und sonniger werden.

Täler und Küstenorte

Valle Gran Rey ist das bekannteste Feriengebiet. San Sebastián ist Hauptstadt und wichtigster Fährhafen. Playa de Santiago liegt im trockeneren Süden, Hermigua und Agulo öffnen sich zur grüneren Nordseite. Jeder Bereich hat ein eigenes Landschafts- und Klimaprofil.

Vorbereitete Werbefläche · wird erst nach Freigabe belegt

Wandern als beste Entdeckungsform

La Gomera besitzt ein dichtes Netz historischer Wege, die Dörfer, Aussichtspunkte und Naturgebiete verbinden. Viele Touren verlaufen steil und können bei Nässe rutschig sein. Wer langsam wandert, erlebt die starken Übergänge zwischen Nebelwald, Terrassenlandschaft, Palmenhainen und trockener Küste besonders intensiv.

Kultur mit eigener Sprache

Zu den bekanntesten Traditionen gehört der Silbo Gomero, eine Pfeifsprache, mit der früher über Schluchten hinweg kommuniziert wurde. Sie wird bis heute vermittelt und gehört zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe. Auch Musik, Handwerk, Palmhonig und lokale Küche geben der Insel ein eigenständiges Profil.

Hinweis: Wetter, Verkehrsverbindungen, Wegsperrungen und Öffnungszeiten können sich kurzfristig ändern. Vor Ort bitte aktuelle Angaben der zuständigen Stellen prüfen.